Wir halten unseren Ärger über andere gern für Menschenkenntnis. Dabei sucht er sich seine Ziele mit einer Treffsicherheit aus, die eigentlich verdächtig ist. Was das mit einem Eisbären aus dem Jahr 1863 zu tun hat und welche Frage ich mir seither stelle, wenn mich etwas mehr ärgert, als es eigentlich sollte, steht im heutigen Montagsimpuls.
Wie man den besten Leuten mit einer Beförderung die Motivation abgewöhnt
Die Person, die in Ihrem Meeting fehlt
Warum ich aufgehört habe, „Super“ zu sagen
Der Termin, den ich zum vierten Mal verschoben habe
Warum ich beim Bedanken das Danke weglasse
Warum die beste Idee nie zur Abstimmung kommt
Der Mann und das Chamäleon
Es gibt eine Untersuchung darüber, was Fotografieren mit der Erinnerung macht, und ihr erstes Ergebnis bestätigt genau das, was Sie vermuten. Das zweite hat mir einen Sommer lang die Laune verdorben und erklärt nebenbei, warum in Ihrem Unternehmen gerade alles mitgeschrieben wird und sich trotzdem niemand erinnert.
Wie man Paprika richtig schneidet
Warum ich aufgehört habe, schlechte Gefühle für ein gutes Zeichen zu halten
Der gefährlichste Moment ist der, in dem alles funktioniert
Die Enttäuschung, die niemand verursacht hat
Wie oft sind Sie schon von einer Person enttäuscht worden, die gar nicht wusste, dass Sie so denken? Warum das ausgerechnet in unseren engsten Arbeitsbeziehungen passiert, was ein fast grausames Londoner Experiment darüber verrät und welche unangenehme Frage in Meetings mehr löst als jedes Feedbackgespräch.
Warum ein voller Kalender Ihre besten Entscheidungen sabotiert
„Ich delegiere nichts mehr. Ich bin zu müde dafür.“ Als eine Klientin mir das sagte, brauchte ich einen Moment, um zu merken, wie verkehrt dieser Satz ist und wie viel er über unsere vollen Kalender verrät. Über eine Erschöpfung, die kein Zeitproblem ist, und über die eine Frage, die ein lückenloser Kalender zuverlässig verhindert.
Was im Schweigen wächst
Was zwei Minuten Warten an der Supermarktkasse über mich offenbarten
Warum ich niemals „Wir müssen reden“ sage
Der Fehler, den kluge Menschen beim Entscheiden machen
Wir treffen täglich hunderte Entscheidungen und die meisten davon treffen wir falsch. Das Problem ist nicht, dass wir schlechte Entscheider sind, sondern weil wir zu viel von unserem besten Denken für die falschen Momente aufbrauchen. Die Forschung zur Entscheidungsmüdigkeit ist gut bekannt. Was kaum jemand daraus zieht, ist die eigentlich unbequeme Schlussfolgerung.
Die Lüge vom verdienten Glück
Menschen mit hohem Leistungsdrang sind erfolgreicher, oder? In gewisser Hinsicht stimmt das. Es hat allerdings einen Haken und einen Preis. Eine Studie der University of Michigan zeigt, dass wer seinen Selbstwert an Leistung koppelt, gestresster, depressiver und paradoxerweise weniger erfolgreich ist. Aber das eigentliche Problem liegt woanders.
Der Pavian-Effekt: Was Machtdemonstrationen über uns verraten
Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem wichtigen Meeting. Die Diskussion läuft heiß, und plötzlich erhebt jemand die Stimme. Mit lauten Worten und großem Gestus zieht diese Person die Aufmerksamkeit auf sich, dominiert den Raum, lässt keinen Widerspruch zu. Es wirkt beeindruckend – zumindest auf den ersten Blick.





















52 Montage. 52 Chancen neu zu beginnen.
Ein Buch zum Durchblättern, Anstreichen, Wiederfinden. Zum Begleiten durch ein ganzes Jahr – oder zum Aufschlagen genau dann, wenn Sie einen neuen Impuls brauchen.
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