Vorträge und Keynotes
Ein Vortrag verändert nichts. Das glauben viele und meistens haben sie recht.
Inspiration verflüchtigt sich. Motivationsschübe halten 48 Stunden, manchmal 72. Dann ist der Alltag wieder da, mit denselben Mustern, denselben Annahmen, denselben blinden Flecken. Die Kognitionspsychologie ist da schonungslos ehrlich: Wissen allein verändert kein Verhalten. Was sich verändert, ist das Denken, wenn es einen Grund bekommt, anders zu laufen.
Genau das ist mein Anspruch an einen Vortrag.
Nicht Inspiration. Intervention.
Ich halte keine Vorträge, die zwei Tage nachwirken und dann verschwinden. Was ich anbiete, ist ein gemeinsamer Denkrahmen. Ein Moment, in dem ein Raum voller Menschen plötzlich dasselbe sieht, was vorher jeder für sich allein gespürt hat, aber niemand ausgesprochen hat.
Organisationen stehen oft nicht still, weil nichts passiert. Sie stehen still, weil alle in verschiedene Richtungen denken und niemand diesen Unterschied benennt. Ein Vortrag kann genau das leisten: Einen gemeinsamen Ausgangspunkt setzen, von dem aus weitergedacht werden kann.
Das ist keine Inspiration. Das ist Orientierung.
Wie ich das mache
Ich verbinde Verhaltenspsychologie und Neurowissenschaft mit dem, was in Organisationen wirklich passiert, aber jenseits der schönen Konzepte. Ich sage, was das Publikum in diesem Moment hören kann und was es hören muss.
Beides ist wichtig. Nur das Unbequeme zu sagen, ohne den Raum mitzunehmen, verändert nichts. Nur das Angenehme zu sagen, ohne zu fordern, auch nicht.
Wie wir vorgehen
Inhalt und Zuspitzung werden im Vorfeld gemeinsam abgestimmt, damit er trifft, was Ihre Organisation gerade wirklich beschäftigt. Ein Vortrag, der am Thema vorbeigeht, ist verlorene Zeit. Einer, der es trifft, kann ein Wendepunkt sein.
ZWeiundfünzig Neuanfänge
Veränderung scheitert selten an fehlenden Strategien. Sie scheitert daran, wie wir sie angehen. Wir behandeln Transformationen wie Explosionen: alles auf einmal. Dabei zeigt die Forschung, dass unser Gehirn kleine Neuanfänge liebt. 52 Mal im Jahr gibt uns der Montag die Chance, anders zu starten.
FAST FORWARD statt Status QUo
Die neue Rolle des Menschen in der Arbeitswelt von heute und morgen wird immer entscheidender. Wer auch morgen noch ganz oben mitspielen will, braucht ein neues Verständnis von Arbeit.
Der Tod des Kugelschreibers
Sie müssen jetzt stark sein: Der digitale Wandel ist kein optionales Add-On. KI und das Internet sind bereits da. Und sie werden auch nicht wieder verschwinden. In Folge dessen hat sich unsere Wirklichkeit radikal verändert.
