Die meisten Menschen wissen nicht, was sie für andere gewesen sind. Sie können es auch gar nicht wissen, denn wer mittendrin steht, sieht bekanntlich den Wald vor lauter Bäumen nicht. Warum ein Danke deshalb oft zu wenig ist und was man stattdessen zurückgeben kann.
Warum die beste Idee nie zur Abstimmung kommt
Der Mann und das Chamäleon
Es gibt eine Untersuchung darüber, was Fotografieren mit der Erinnerung macht, und ihr erstes Ergebnis bestätigt genau das, was Sie vermuten. Das zweite hat mir einen Sommer lang die Laune verdorben und erklärt nebenbei, warum in Ihrem Unternehmen gerade alles mitgeschrieben wird und sich trotzdem niemand erinnert.
Warum ich Kritik von Menschen ernst nehme, die ich nicht ernst nehme
Wie man Paprika richtig schneidet
Neugier ist die elegantere Art, vor etwas davonzulaufen
Warum eine Jahreszahl Ihre besten Ideen sabotiert
Warum ich aufgehört habe, schlechte Gefühle für ein gutes Zeichen zu halten
Der gefährlichste Moment ist der, in dem alles funktioniert
Die Enttäuschung, die niemand verursacht hat
Wie oft sind Sie schon von einer Person enttäuscht worden, die gar nicht wusste, dass Sie so denken? Warum das ausgerechnet in unseren engsten Arbeitsbeziehungen passiert, was ein fast grausames Londoner Experiment darüber verrät und welche unangenehme Frage in Meetings mehr löst als jedes Feedbackgespräch.
Warum ein voller Kalender Ihre besten Entscheidungen sabotiert
„Ich delegiere nichts mehr. Ich bin zu müde dafür.“ Als eine Klientin mir das sagte, brauchte ich einen Moment, um zu merken, wie verkehrt dieser Satz ist und wie viel er über unsere vollen Kalender verrät. Über eine Erschöpfung, die kein Zeitproblem ist, und über die eine Frage, die ein lückenloser Kalender zuverlässig verhindert.
Die Bequemlichkeit, die in Wahrheit keine ist
Es gibt einen Satz, den ich als Beraterin bekämpfen soll und den ich neulich selbst gesagt habe. Die meisten halten ihn für Bequemlichkeit oder Sturheit. Inzwischen glaube ich, dass dahinter etwas ganz anderes steckt. Und dass genau dieses Missverständnis erklärt, warum so viele Veränderungen scheitern.
Warum wir Manipulation oft viel früher erkennen, als wir zugeben
Über emotionale Manipulation gibt es unzählige Checklisten, Bücher und Kurse mit Warnzeichen, rote Flaggen, typische Sätze. Aber wenn Sie mit Menschen sprechen, die wirklich in solchen Beziehungen waren (beruflich oder privat), hören Sie selten, dass sie nichts gemerkt hätten. Das Erkennen ist fast nie das Problem. Worüber wir kaum sprechen, ist das, was zwischen dem Erkennen und dem Handeln liegt. Aristoteles hatte dafür einen Namen. Und er erklärt mehr über uns, als mir lieb ist.
Hotelbuchungen und andere Fluchtwege
Sie sprechen mit Kollegen ausführlich über „Prozessoptimierung“. Aber nie darüber, dass Sie diesem Team nicht mehr vertrauen. Sie diskutieren mit Ihrer Partnerin eine Stunde über die neue Küche. Aber nicht darüber, dass Sie sich einsam fühlen. Warum wir das tun und was mir dabei geholfen hat aufzuhören.





















52 Montage. 52 Chancen neu zu beginnen.
Ein Buch zum Durchblättern, Anstreichen, Wiederfinden. Zum Begleiten durch ein ganzes Jahr – oder zum Aufschlagen genau dann, wenn Sie einen neuen Impuls brauchen.