Viele der Menschen, mit denen ich arbeite, kämpfen mit dem ständigen Grübeln und sich Sorgen machen. Sie haben das Gefühl, dass es nachts schwierig bis unmöglich ist, ihre Gedanken „auszuschalten“. Daraus resultieren nicht selten längere Arbeitszeiten, erhöhter Erfolgsdruck und hohe Anforderungen, die den Stress noch mehr erhöhen.
Hätt’ i, war’ i, tät’ i
Kennen Sie diese endlosen Wiederholungen im Geist, wenn Sie immer wieder eine Situation durchgehen, in der Sie sich am liebsten anders verhalten hätten? Bei dieser Art des Nachdenkens ist es schwer eine psychologische Distanz zu Ihren Gedanken zu bekommen, die aber wichtig ist, um gute Entscheidungen treffen zu können oder um überhaupt weiterzumachen. Diese Distanz herzustellen ist aber zum Glück nicht unmöglich.