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Die Voraussetzung für Kreativität und Erfolg - Ingrid Gerstbach x creatives who talk

 Die Voraussetzung für Kreativität und Erfolg - Ingrid Gerstbach x creatives who talk

Warum scheitern so viele kreative Ideen, bevor sie überhaupt sichtbar werden? In dieser Live-Podcastfolge von unserem creatives who brunch Event in Wien spricht Host Iris mit Design-Thinking-Expertin, Wirtschaftspsychologin, Unternehmensberaterin und Autorin Ingrid Gerstbach über Kreativität, Mut, Perfektionismus und die Frage, wie wir endlich raus aus dem Kopf und rein ins Tun kommen. Es geht um Neugier, gute Fragen, neue Perspektiven und darum, kreative Ideen nicht ewig in der Schublade liegen zu lassen. Außerdem sprechen wir über Imposter-Syndrom, Hate-Kommentare, Angst vor Bewertung, Perfektionismus als vermeintliches Sicherheitsnetz und warum unser eigener Kopf oft die größte Blockade ist. Eine Folge für alle creatives, Gründer:innen und Menschen, die mutiger handeln, bessere Fragen stellen und ihre Ideen endlich umsetzen wollen. Worüber gesprochen wird Was ist Design Thinking wirklich? Warum ist Neugier die Grundlage von Kreativität und wie hilft sie dabei, neue Ideen zu entwickeln? Wie kommt man raus aus dem eigenen Kopf, wenn Perfektionismus, Zweifel oder Angst vor Bewertung blockieren? Warum bleiben so viele kreative Ideen in der Schublade / nur in unseren Köpfen - und wie schafft man es, sie umzusetzen? Wie geht man mit Imposter-Syndrom, Hate-Kommentaren und Kritik um, ohne sich davon ausbremsen zu lassen? Was können Creatives, Gründer:innen und Unternehmer:innen tun, um mutiger zu handeln, bessere Fragen zu stellen und endlich ins Tun zu kommen?

managerSeminare: Der Confirmation-Bias

managerSeminare: Der Confirmation-Bias

Alle nicken, sagen „Ja“, niemand stellt eine kritische Frage oder äußert Widerspruch. Was im Training auf den ersten Blick harmonisch wirkt und wie eine Zielvorstellung erscheint, kann jedoch auch dazu führen, dass blinde Flecken übersehen und wichtige Perspektiven außer Acht gelassen werden. Ein möglicher Grund ist der Confirmation Bias. Was hinter dieser Denkfalle steckt und wie Trainerinnen und Trainer diese aushebeln können.

managerSeminare: Der IKEA-Effekt

managerSeminare: Der IKEA-Effekt

Was haben Teilnehmende eines Trainings mit Kundinnen und Kunden eines schwedischen Möbelhauses gemein? Bei beiden kann ein psychologischer Effekt wirken, der Wahrnehmung und Bewertung beeinflusst. Im Training ist dieser Effekt jedoch ein zweischneidiges Schwert und kann auch unerwünschte Folgen haben. Worum es dabei genau geht und wie Trainerinnen und Trainer darauf reagieren können.

managerSeminare: Der Bike-Shed-Effekt

managerSeminare: Der Bike-Shed-Effekt

Wenn Teilnehmende in Seminaren bei wichtigen Entscheidungen auf Nebensächlichkeiten ausweichen, ist das kein Zeichen fehlender Motivation oder unzureichender Moderation. Hinter solchen Abschweifungen steckt häufig ein Schutzmechanismus: der sogenannte Bike-Shed-Effekt. Welche psychologischen und neurowissenschaftlichen Erklärungen es dafür gibt und wie Trainerinnen und Trainer damit umgehen können, erläutert Ingrid Gerstbach im dritten Teil ihrer Serie zu Denkfallen in der Trainingspraxis.

managerSeminare: Der GI-Joe Irrtum

managerSeminare: Der GI-Joe Irrtum

In vielen Trainings entsteht eine auffällige Diskrepanz: Menschen verfügen über umfangreiches Wissen und handeln dennoch anders, als sie es eigentlich möchten. Der sogenannte G.I.-Joe-Irrtum beschreibt diese Lücke zwischen Erkenntnis und Verhalten und zeigt, warum Einsicht allein kaum Veränderung bewirkt. Wie dieser Denkfehler Lernprozesse beeinflusst und welche Bedingungen Weiterbildende schaffen können, damit neue Erfahrungen zu tatsächlicher Umsetzung führen.

managerSeminare: Der Semmelweis-Reflex

managerSeminare: Der Semmelweis-Reflex

Viele Trainerinnen und Coachs kennen es: Man steht im Seminarraum. Die Agenda ist klar, die Gruppe motiviert. Dann bringt man eine neue Methode ein, ein ungewohntes Warm-up oder ein anderes Feedbackformat. Und statt Neugier entsteht Spannung. Ein leiser Widerstand, der sich schwer greifen lässt. Der Grund ist meist kein Mangel an Motivation, sondern ein psychologisches Muster. Eines, das auf dem uralten Bedürfnis beruht, die Welt verstehbar und verlässlich zu halten: der Semmelweis-Reflex.

managerSeminare: Skill Hoarding ist ein selbst gemachtes Problem

managerSeminare: Skill Hoarding ist ein selbst gemachtes Problem

„Niemand ist so gut wie ich darin“ – dieser Satz ist in deutschen Unternehmen häufiger zu hören, als man denkt. Was wie ein harmloser Ausdruck von Stolz klingt, kann ein Warnsignal sein. Denn oft signalisiert der Satz, dass sich da jemand über die Jahre hinweg ein exklusives Wissensmonopol aufgebaut hat. Und solche Monopole können in Organisationen fatale Folgen haben.

Warum Skill Hoarding meiner Meinung nach vielmehr ein strukturelles und kulturelles Problem als ein individuelles Fehlverhalten ist und wie sich gegensteuern lässt, schildere ich im aktuellen Speakers Corner 👉 msmagazin.info/SC_SkillHoa

Projektmagazin: Raum für Leistung

Projektmagazin: Raum für Leistung

Als Projekt- oder Teamleitung können Sie die Leistung Ihres Teams erhöhen, indem Sie gezielte Raumgestaltung betreiben. Erfahren Sie, wie Sie Ihren Team- oder Projektraum aufwerten können, um das Beste aus Ihrer Arbeitsumgebung herauszuholen. Wie Sie Ihre Räume gestalten können, lesen Sie in diesem Artikel.

Projektmagazin: So fördern Sie Freude und Produktivität mit einer Definition of fun

Projektmagazin: So fördern Sie Freude und Produktivität mit einer Definition of fun

Die “Definition of Fun” wirkt als Katalysator für eine positive Teamkultur. Sie ermutigt die Teammitglieder, ihre Arbeit mit Enthusiasmus anzugehen und schafft eine Atmosphäre, in der kreative Ideen gedeihen können. Wie Sie diese erstellen und nutzen können, lesen Sie in diesem Artikel.

XING zeichnet Top Minds Job Happiness aus

XING zeichnet Top Minds Job Happiness aus

„Mit inspirierenden Insider-Artikeln und konkreten Tipps tragen unsere XING Top Minds dazu bei, dass Menschen ihre Möglichkeiten im Job und bei der Jobsuche erkennen – und sich in ihrer Arbeit schließlich glücklicher und erfüllter fühlen, sei es, wenn sie am Ende den Job wechseln. Wir freuen uns sehr, diese Wegbereiter für glücklichere Arbeitsplätze auszeichnen zu dürfen“, so Astrid Maier. Und ich freue mich, dabei sein zu dürfen!