Die gefüllte Zeit: Wenn das Meeting zu Ende ist und der Termin weiterläuft

Das deutsche Wort Sitzung ist eine Zumutung, wenn man es genau nimmt, und wir nehmen es nie genau. Eine Sitzung ist, dem Wort nach, ein Zusammensitzen. Wir haben unsere wichtigste Form der gemeinsamen Arbeit nach einer Körperhaltung benannt, und ausgerechnet nach jener, in der sich nichts bewegt. Der Tischler steht an seiner Hobelbank. Die Ärztin steht am Bett. Der Kellner geht. Wer aber in einer Organisation aufsteigt, der setzt sich, und je weiter er aufsteigt, desto mehr setzt er sich, bis sein Tag fast ausschließlich aus Sitzungen besteht. Die Sprache hat das längst zugegeben, leise, ohne dass wir hinhörten. Wer den Vorsitz hat, sitzt vorn. Der Beisitzer sitzt daneben. Das Unternehmen selbst hat einen Sitz, eine Adresse, an der es ansässig ist, als wäre auch die juristische Person ein Wesen, das vor allem dadurch existiert, dass es irgendwo Platz genommen hat und nicht mehr aufsteht.

Ich erwähne das nicht, weil es eine sprachliche Spielerei wäre. Es bliebe eine Spielerei, beließe man es bei der Beobachtung, dass wir die Arbeit der Mächtigen nach dem Sitzen benannt haben. Interessanter wird es, wenn man fragt, warum gerade diese Haltung nach oben wandert. In der Werkstatt war die Bewegung das Sichtbare. Die Hand am Material, der Span, der fällt, der Hammer, der trifft: Wer arbeitete, sah aus, als arbeite er, weil das Tun und sein Anschein dasselbe waren. Je höher man aber steigt, desto mehr besteht die Arbeit aus etwas, das man nicht sehen kann: Aus Entscheiden, aus Abwägen, aus dem stillen, von außen ununterscheidbaren Vorgang, den wir Denken nennen und der von einem Menschen, der gar nichts tut, mit bloßem Auge nicht zu trennen ist. Der Mensch, der im Sessel sitzt und nachdenkt, und der Mensch, der im Sessel sitzt und an nichts denkt, sehen vollkommen gleich aus. Man sieht es ihnen nicht an. Das klingt wie eine Spitzfindigkeit. Ich habe es lange für eine gehalten, es ist aber keine.

Ich denke daran, weil ich vor einigen Jahren zu einer Sitzung gerufen wurde, deren eigentlicher Zweck darin bestand, dass sie stattfand.

Es war das Ende eines längeren Auftrags. Wir hatten über Wochen mit dem Unternehmen gearbeitet, eine Reihe von Terminen, viele Menschen, viele Räume, und es war gut gelaufen, so gut, dass am Schluss alle zufrieden waren (was selten genug ist, um misstrauisch zu machen). Wir hatten zusammengetragen, was zu sagen war, eine Empfehlung formuliert, lange daran gefeilt, sie abgegeben. Ich hielt die Sache für abgeschlossen.

Dann kam der Anruf. Man brauche noch eine Management Summary, hieß es, eine knappe Zusammenfassung des Wesentlichen, und man würde sich freuen, wenn wir dafür noch einmal persönlich kämen. Ich war verwundert. Wir hatten alles vorgelegt, schriftlich und mündlich, mehr als einmal. Es gab meiner Auffassung nach nichts mehr zusammenzufassen, was nicht schon zusammengefasst war, und eine Zusammenfassung der Zusammenfassung hätte man auch per Mail schicken können. Aber man bestand auf dem persönlichen Termin, und der Termin war nicht in Wien, wo ich sitze, sondern in einer deutschen Landeshauptstadt und vier Bahnstunden entfernt. Drei Stunden waren angesetzt. Es sollten nur die beiden dabei sein, die direkt unter der Geschäftsleitung standen.

Es hatte über Nacht ein wenig geschneit, und als wir ankamen, lag das ganze Haus in einer Ruhe, als hätte es an diesem Tag nichts Dringendes mehr vor. Sie empfingen uns freundlich, zwei Männer Ende fünfzig, von jener ruhigen Höflichkeit, die Menschen haben, die seit Jahrzehnten in solchen Räumen sitzen. Sie setzten sich zuerst, noch ehe geklärt war, wer wohin gehörte, und obwohl wir nur zu viert waren, legte dieses kleine Zuerst fest, wie der Tisch von da an besetzt war.

Wir sprachen über die Sache, derentwegen wir gekommen waren, und wir waren nach einer halben Stunde fertig. Es war ja alles bereits gesagt. Die Empfehlung stand, sie war geprüft, sie war richtig, und alles, was die beiden brauchten, war eine kurze Fassung, unter die sie unseren Namen setzen konnten, damit das, was sie nach oben tragen würden, das Gewicht zweier externer Berater hätte. Das ist – ich will das nicht größer machen, als es ist – ein vollkommen gewöhnlicher Vorgang. Genau dafür holt man ja auch externe Berater. Der Name leiht dem Inhalt Autorität. Daran war nichts Anrüchiges, und es war auch nicht so, dass man uns den Text diktiert hätte. Man nannte uns ein paar Formulierungen, die intern offenbar wichtig waren, im Übrigen schrieben wir, was wir für richtig hielten, und wir hielten es deshalb für richtig, weil wir es selbst erarbeitet hatten und dahinterstanden. So weit war alles in Ordnung.

Nur war es nach einer halben Stunde vorbei, und der Termin war für drei Stunden angesetzt.

Wir konnten nicht gehen. Es fühlte sich an, als könnten sie uns nicht gehen lassen. Aausgesprochen wurde es nie, und was in den beiden vorging, kann ich nur vermuten. Aber es lag im Raum, dass eine Sitzung, die mit dem persönlichen Erscheinen zweier auswärtiger Berater und einer Anreise von vier Bahnstunden begründet worden war, nicht nach dreißig Minuten enden durfte. Eine halbstündige Sitzung wäre keine Sitzung gewesen. Sie wäre ein Eingeständnis gewesen, und zwar ein dreifaches: dass die Sache klein war, dass die Anreise unnötig war, und dass die drei geblockten Stunden im Kalender zweier wichtiger Männer für etwas reserviert waren, das in einem Sechstel der Zeit erledigt werden konnte. Also blieben wir sitzen.

Und weil man drei Stunden nicht schweigend nebeneinander sitzen kann, redeten wir. Einer der beiden hatte ein Problem mit seinem Nachbarn. Beim Nachbarn sollte ein alter, großer Baum gefällt werden, und er sorgte sich um seine Hecke. Ob sie ohne den Schatten des Baumes durchhalten würde, ob sie die plötzliche Sonne vertrüge, ob er sie würde ersetzen müssen und durch was. Er sprach lange darüber und mit einer Ernsthaftigkeit, die er, soweit ich das beurteilen konnte, an diesem ganzen Tag keinem anderen Gegenstand entgegenbrachte. Es war, von allem, was zwischen halb und Schluss geschah, das Einzige, das ihn wirklich zu beschäftigen schien. Wir sprachen über die Hecke, über Schatten, über Wurzelwerk und die Frage, was eine Pflanze braucht, um zu überdauern, wenn man ihr das wegnimmt, in dessen Windschatten sie gewachsen ist. Dann fuhren wir zum Bahnhof.

Ich war ärgerlich auf der Rückfahrt, und der Ärger hatte zunächst die billigste aller Formen: Ich hatte einen Tag verloren, war über Landesgrenzen gefahren, für dreißig Minuten Inhalt und zweieinhalb Stunden Hecke. Erst später, viel später, eigentlich erst, als ich anfing, diese Szene aufzuschreiben, verstand ich, dass der Ärger das Uninteressante an dem Tag war und dass das Interessante etwas war, das ich damals gesehen, aber nicht benannt hatte.

Denn die zweieinhalb Stunden waren keine Faulheit. Das ist der erste Irrtum, dem man hier aufsitzt, und ich saß ihm jahrelang auf. Es sieht aus wie Faulheit – zwei hochbezahlte Männer, die einen Werktagnachmittag mit Gartengesprächen verbringen – aber Faulheit ist das Gegenteil dessen, was geschah. Die beiden arbeiteten in diesen zweieinhalb Stunden. Sie arbeiteten hart. Nur bestand ihre Arbeit nicht darin, über die Sache nachzudenken, sondern darin, die Zeit so zu füllen, dass niemand merkte, dass es nichts mehr nachzudenken gab. Das ist eine Anstrengung. Wer schon einmal eine Sitzung mit am Tisch gesessen hat, die nach zwanzig Minuten erledigt war und sich noch eine Stunde hinzog, kennt diese eigentümliche Erschöpfung: die Müdigkeit nicht von der Arbeit, sondern von ihrem Anschein.

Ich habe seither darauf geachtet, und ich sehe es nun überall. Es ist eine der verbreitetsten und am wenigsten beschriebenen Erfahrungen des beruflichen Lebens: der Termin, der zu Ende ist und weiterläuft. Das Meeting, in dem alles gesagt wurde und das man trotzdem nicht verlassen darf, weil das frühe Verlassen ein Urteil über den Wert des Meetings wäre und damit über den Wert derer, die es einberufen haben. Die Stunde im Kalender, die sich nicht verkürzen lässt, weil sie eine Stunde lang sein muss, um eine Stunde wert gewesen zu sein. Wir alle sitzen diese Zeiten ab, fast täglich, und wir alle wissen, dass wir sie absitzen, und keiner sagt es, weil es zu gewöhnlich erscheint, um der Rede wert zu sein. Es ist kein Skandal. Es ist nur überall.

Warum aber ist die Dauer so heilig, dass wir sie mit Hecken füllen, statt sie freizugeben?

Ich hatte die beiden über die Wochen beobachtet, nicht nur an diesem Nachmittag, und ich glaube, dabei etwas gesehen zu haben, das den ganzen Vorgang erklärt. Es hat mit dem Status des Denkens zu tun. Wir zählen, was wir sehen, und Denken sieht man nicht.

In den Terminen der Wochen davor hatten wir die beiden und ihre Leute selbst arbeiten lassen. Das ist die Art von meinem Mann und mir zu arbeiten: Wir nehmen den Menschen das Denken nicht ab, wir bringen sie dazu, es selbst zu tun. In jenen Räumen, voller Menschen, hatte ich etwas gesehen, das ich oft beobachte und nie ganz beschreiben konnte: wie sich die Ordnung eines Raumes um zwei Personen legt. Begann einer der beiden zu sprechen, sahen die Übrigen kurz auf. Es lag eine Vorsicht in der Luft, etwas in den Gesichtern, das nicht Respekt war und nicht Angst, sondern beides zugleich und etwas Drittes dazu, für das ich kein Wort habe. Das eigene Arbeiten aber war ihnen fremd, und es war ihnen, das spürte man, fast unangenehm. Sie waren es nicht gewohnt, selbst an einer Frage zu sitzen, für die es noch keine Antwort gab. Sie waren es gewohnt anzuschaffen. Anzuschaffen heißt: das Denken delegieren, die Ausführung delegieren, das Tun von sich wegschieben zu denen, die für das Tun da sind, und selbst den Überblick behalten, der wie Nichtstun aussieht und Macht ist.

Dieses Wegschieben des Tuns zeigte sich sogar in jenen Wochen, mitten im eigenen Arbeiten, und ich glaube, ich war die Einzige, die es bemerkte. Die beiden verschwanden immer wieder, einer nach dem anderen, das Telefon schon am Ohr, ehe die Tür hinter ihnen zufiel. Es war kurz, es war unauffällig, und niemand im Raum nahm daran Anstoß. Dass Männer ihres Ranges erreichbar bleiben, dass draußen etwas wartet, das nicht warten kann, ist das Selbstverständlichste der Welt. Mir fiel es auf, und mir fiel das Zweite auf, das schwerer zu benennen ist: dass es keine Flucht aus Langeweile war. Sie arbeiteten mit, ernsthaft, das will ich nicht kleinreden. Es war eher, als reichte ihnen die Arbeit im Raum nicht ganz, als wäre das stille Sitzen an einer offenen Frage nicht handfest genug, um den Nachmittag zu rechtfertigen. Und als stellte erst der Anruf, das kurze Hinausgehen, die Anweisung, die man nach unten weiterreicht, das Gefühl wieder her, etwas getan zu haben. Sie kamen jedes Mal eine Spur gefasster zurück. Drinnen wurde die unsichtbare Mühe verlangt: Das sichtbare Tun holten sie sich draußen.

Einer von ihnen sagte, irgendwann in jenen Wochen, als er das erste Mal selbst über einer dieser Fragen gesessen hatte, einen Satz, den ich nicht vergessen habe. Er sagte: „Ich dachte, ihr schiebt ja nur Post-its herum. Aber das ist ja wirklich anstrengend.“

Ich habe diesen Satz lange mit mir herumgetragen, weil so viel in ihm steckt. Da ist, zuerst, die selbstverständliche Verachtung – „ihr schiebt ja nur Post-its herum“ – die Annahme, dass das, was wie Spiel aussieht, kein Ernst sein kann, dass Denken, das nicht nach Mühe aussieht, keine Mühe ist. Da ist dann, die echte Überraschung – „aber das ist ja wirklich“ –, der Tonfall eines Menschen, der etwas zum ersten Mal selbst probiert, von dem er ein Leben lang geglaubt hatte, es sei trivial. Und da ist, drittens und am erschütterndsten, das stillschweigende Eingeständnis, dass er es eben nie selbst probiert hatte. Ein Mann, der seit Jahrzehnten Sitzungen leitet, in denen gedacht werden soll, und der diese Art des Denkens zum ersten Mal an sich selbst erfährt und entdeckt, dass es anstrengt.

Es sind zwei Bewegungen in dieselbe Richtung. Der Mann, der hinausgeht, um zu telefonieren, und der Mann, der staunt, dass das Schieben von Post-its anstrengt. Beide haben dasselbe verstanden, ohne es je benennen zu müssen: dass die Mühe, die man nicht sieht, im Zweifel nicht als Mühe zählt.

Damit bin ich wieder an dem Nachmittag in jener deutschen Landeshauptstadt. Die halbe Stunde, in der wir die Empfehlung formuliert hatten, war Denken gewesen, und Denken sieht aus wie nichts. Sie ließ sich nicht vorzeigen, so wenig wie ein guter Gedanke sich vorzeigen lässt. Was sich vorzeigen ließ, war Zeit. Also blieb die Zeit, und wir füllten sie mit der Hecke.

Dahinter, noch eine Schicht tiefer, liegt etwas, das fast zärtlich gegenüber den beiden macht. Wer zugäbe, dass die Sache in dreißig Minuten erledigt war, der gäbe zu, dass die anderen zweieinhalb Stunden nicht gebraucht wurden. Und wer das zugäbe, müsste sich, einen Schritt weiter, fragen, ob er selbst in diesen Stunden gebraucht wurde. Und noch einen Schritt weiter müsste er sich fragen, ob der ganze volle Kalender, das ganze Leben aus Sitzungen, die Wahrheit über die eigene Unentbehrlichkeit sagt – oder ob er sie verbirgt. Die gefüllte Zeit schützt vor dieser Frage. Solange die Stunden voll sind, stellt sie sich nicht. Und doch ist bemerkenswert, womit dieser Mann seine Stunden füllte. Von allem, worüber man an einem solchen Nachmittag reden kann, beschäftigte ihn scheinbar nur das eine wirklich: Ob ein Strauch an seiner Grundstücksgrenze die volle Sonne verträgt, sobald der Baum nebenan gefällt ist. Er sprach von seiner Hecke.

Ich habe lange geglaubt, dass mich von diesen Männern eine Welt trennt. Ich bin schließlich die, die nicht anschafft, sondern denkt. Die nicht herumsitzt, sondern den Raum liest. Die, während alle reden, ihre ganze Aufmerksamkeit auf das richtet, was unter dem Gesagten liegt, auf die Tonfälle, die Blicke, das kurze Aufsehen, wenn der Mächtige zu sprechen beginnt. Ich war stolz darauf, auf der anderen Seite zu stehen. Es hat mich einige Jahre gekostet, zu sehen, dass ich eigentlich ^auf derselben stehe.

Denn das Beobachten, das ich tue, das eigentliche Lesen eines Raumes, ist die anstrengendste Arbeit, die ich kenne, und sie ist vollkommen unsichtbar. Ich sitze da, scheinbar still, scheinbar untätig, und richte alles, was ich habe, auf die Menschen vor mir, und am Abend bin ich leer auf eine Weise, die niemand mir glaubt, weil ich ja, von außen, den ganzen Tag nur gesessen habe. Es merkt nur nie jemand. Das ist mein eigener Satz, und es ist, fiel mir spät auf, derselbe Satz wie der von dem Mann mit den Post-its. Er hatte entdeckt, dass Denken anstrengt und niemand es sieht. Ich weiß, dass mein Beobachten anstrengt und niemand es sieht. Ich hätte den Satz gern anders gehabt. Ich habe mein Leben lang Wert darauf gelegt, nicht neben diesen Männern zu stehen, und nun stehe ich neben ihnen, mit demselben Satz auf den Lippen.

Der Unterschied ist nur, womit wir es überdecken. Die beiden Männer haben ihre unsichtbare Arbeit ein Leben lang überdeckt – mit dem Sessel, in den sie sich zuerst setzen, mit dem Anschaffen, das nach Tätigkeit aussieht, mit den vollen Kalendern und den Sitzungen, die nicht enden dürfen –, bis sie selbst nicht mehr unterscheiden können, wann sie denken und wann sie nur sitzen. Ich überdecke meine auch, nur leiser. Nicht mit vollen Kalendern, sondern mit der Erzählung, dass mein Sehen tiefer reicht. Dass ich, während die anderen die Zeit füllen, sie lese. Dass meine Stille die wache ist und ihre die abgesessene. Das ist eine bequemere Überdeckung als ihre, denn sie sieht aus wie Demut, und vielleicht ist dieser Text die jüngste ihrer Formen. Ich bin nicht sicher, ob mein Preis der höhere ist. Ich bin nur sicher, dass ich ihn lange für den edleren gehalten habe.

Auf der Rückfahrt, durch die dunkler werdenden Fenster, dachte ich noch an die Hecke. Ob sie es übersteht, hatte der Mann gefragt, wenn der große Baum erst weg ist und die Sonne ungebremst auf sie fällt. Niemand am Tisch hatte eine Antwort gewusst. Pflanzen, die im Schatten von etwas Größerem gewachsen sind, vertragen das volle Licht manchmal nicht. Sie haben sich nie darauf eingerichtet. Ich weiß bis heute nicht, ob die Hecke des Mannes überlebt hat. Ich weiß nur, dass es die einzige Frage des Tages war, auf die keiner von uns eine Antwort hatte, und die einzige, die jemandem wirklich naheging.

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