Gute Moderation sieht von außen mühelos aus. Dahinter steckt Handwerk, etwa die richtige Frage im richtigen Moment oder ein Themenspeicher, der verhindert, dass eine Nebendiskussion die halbe Agenda frisst. In diesem Modul lernen Sie die klassischen Techniken der Moderation, vom Fragen über das Clustern bis zum Priorisieren und Entscheiden.
Dazu kommen Werkzeuge aus dem Design Thinking, die in fast jedem Workshop funktionieren, vom Anforderungsworkshop bis zur Strategieklausur. Wenn alle zuerst für sich überlegen, setzt beispielsweise nicht automatisch die lauteste Stimme das Thema. Und ein schneller Prototyp aus Papier beendet Debatten, die sich seit einer Stunde im Kreis drehen. Vorkenntnisse in Design Thinking brauchen Sie dafür keine.
Nach diesem Modul
stellen Sie Fragen, die eine Diskussion öffnen oder sie zu einem Ergebnis führen,
ordnen Sie Beiträge zu Clustern und parken Nebenthemen, ohne jemanden vor den Kopf zu stoßen,
fassen Sie so zusammen, dass alle wissen, wo die Gruppe gerade steht,
führen Sie eine Gruppe zu Prioritäten und zu Entscheidungen, die auch nach dem Workshop halten,
setzen Sie Werkzeuge aus dem Design Thinking dort ein, wo klassische Methoden an ihre Grenzen kommen,
erkennen Sie, gegen welche Denkfalle einer Gruppe eine Methode wirkt, und wechseln rechtzeitig, wenn sie nicht mehr trägt.


52 Montage. 52 Chancen neu zu beginnen.
Ein Buch zum Durchblättern, Anstreichen, Wiederfinden. Zum Begleiten durch ein ganzes Jahr – oder zum Aufschlagen genau dann, wenn Sie einen neuen Impuls brauchen.
Lieferbar ab 1. Dezember 2026
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